Ich würde jedem Kind von der Musik abraten. Ich würde jedem Kind vor der Kommunion raten, sein und sein Elternhaus zu hinterfragen. Ich würde jedem Kind zweimal begegen um zu sehen ob es etwas wird, zu verbergen hat oder bloss der Meinung ist, dies hier sei die neue Alianz der Meinungsbildung. Ich bin der letzte Tontechniker der das Handwerk vom analogen in sich hat. Ich weiss, da gibt es Kollegen die sind aus einer höchstens handvoll Kolleg*innen sehr, sehr gut oder ein Teil vom Erbe. Ich weiss wahnsinnig viel. Ich habe mir auch vorgestellt, einmal meine Bekannten bei mir zu treffen. Doch, ich bin wahnsinnig klug. Ich habe enorme Erfahrungen. Ich würde es ja gern lassen. Ich will dennoch, hierdraus einen Platz schaffen. Ich kann mich nicht wehren. Ich bin unglaublich gefragt aber niemand hört mir auch nur mit einem Ohr zu. Ich kenne zum Beispiel die, die hören und es begraben. Ich kenne die, die hören und hören auch das andere Ohr, aber die drehen sich um und haben es vergessen und dann kenne ich vieles aus der Literatur insbesonders von mir selbst das Ohr zum Wort geworden ist. Ich bin körperlich nicht fitt. Ich bin der Beste und die Musik ist für mich heilig. Ich habe früher viel für meinen Körper getan bis ich der Beste in meinem Beruf war. Ich bin mich selbst aber weitaus nicht mehr so fitt wie Sie denken. Ich denke, dass es sich lohnt, wenn man ein gutes Umfeld hat. Ich denke nicht das die Kommunikation die Welt verbessern kann. Ich würde sagen, dass ich gar nie und so wäre ich doch auf dessen Idee geraten das audio auf 2dB zu begrenzen, hat ä, mein Körper mich schon längst zuvor damit bekannt gemacht. Ich tue dass, weil ich nach all dem, sind eigentlich alle zur Schule, irgendwo zu einer Party, Familie machten, gegangen. Ich schreibe hier mein Text weil die Welt, selbst wenn ich möchte, kannte, kenne, die Erfahrung selbst schon oder davon Bezug nahm, gedacht hat für mich selbst zu denken. Gut möglich, souverän. Ich bin einzigartig. Mit Deinem Geld kann ich nicht`s mehr anfangen. Ich bin so stark verletzt in meinem Bewusstsein das es mir selbst geblieben ist. Ich kann mit Dir nicht`s mehr anfangen wenn Du Geld hast. Ich habe schon auch etwas Geld. Ich habe nach abzügen 20.00CHF pro Tag. Ich habe schon etwas zu sagen denn ich habe viel erlebt. Das kostet Zeit und nicht Geld. Ich bin sehr müde. Ich flüchte wenn ich auch nur schon von weitem höre einer Deiner Sprachen. Besonders die Gruppen, Klassen etc., sind für mich nicht mehr zu fassen. Ich hasse sie. Ich kenne sie nicht und trotzdem empfinde ich eine furchtbare Unwahrhei ihrem und dessen Klima gegenüber. Ich habe die Mischform in diesem Text von Höflichkeitsformen und dem per, bewusst so in diesem Text verfasst. Das Komma gehört Ihnen respektiv Dir.  Das man ausgerechnet mich, den front. of. house - engineer zum geistig kranken Mann zwang, ist unfassbar, unglaublich, unmöglich.

Wer einem Meister von Modellbau begegnen will muss unbedingt den Bucheggplatz besuchen. Kaum ein*e andere Meister*in kann etwas derartiges zeigen wie dort.
Die wahre Leidenschaft über Jahre`zehnte hinweg das Leben, von klein auf ein Modell der Zeit in der Stube hat*te um zu bleiben. Daheim, so richtig daheim.

Ich bin ein GNU plus Linux
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