"Ich bin der Meinung hart daran gearbeitet zu haben selbst mein Leben zu administrieren wenn es mit mir hart war."
Da hat jemand die Matura gemacht, nimmt das Telefon zur Hand und ruft an, um zu fragen, wie es dem anderen geht. Der Gegenüber will wissen, wie was gehen soll. Na, wie es ihm ganz allgemein geht, meint der Anrufer. Bei was denn überhaupt, hakt der andere nach. Ach, das wisse man schon. Was genau damit gemeint ist, bleibt unklar, obwohl es doch angeblich alle wissen. Das sage man halt so. Der Angerufene entgegnet, er könne sich zwar seinen Teil denken, wisse aber nicht, was das Gegenüber meint. Und dann fragt er auch noch auf Englisch, wie man sich so schlägt. Jetzt will der Typ auch noch Wissen haben – alles Linke –, und doch verweist dieser Befund auf eine tiefer liegende, strukturelle Diskrepanz: Während die einen im zarten Alter in der Lehre schon die ersten Franken erhalten, drücken die anderen die Schulbank in einer systemischen Anlage, die das Schweizer Kreuz im Rücken hat und erst auf lange Sicht zeigt, worauf man Kapital bauen kann. Bei einer unvoreingenommenen Betrachtung dieses Gefüges zeigt sich ein klares Urteil über die Verteilung von Schöpfung und Verwaltung: Es sind stets nur sehr wenige, die das Fundament legen und die eigentlichen Werkzeuge – wie einen Traktor – bauen, während die breite Masse das Land tagtäglich unter erheblichem Aufwand am Laufen hält. Dass die Letzteren am Ende ihrer Laufbahn oft von einer akademischen Minderheit auf den Sesseln der Behörden reguliert werden und ihre Leistung mit einem stets im Voraus kalkulierten Franken abgegolten wird, legt das Zeugnis einer ungleichen, aber staatlich legitimierten Ordnung ab, in der das Verwalten auf Dauer über das Erschaffen gestellt wird.
Hässlichkeit ist wenn alle Menschen schön sind die meisten einem aber nicht gefallen oder etwas schön sein soll obwohl es hässlich ist.
So viel zur Neutralität innerhalb der direkten Demokratie.
Ich halte die Erde für annähernd rund, höchstwahrscheinlich eine Ellipse – auch wenn mir selbst die endgültigen Beweise dafür fehlen. Der dogmatische Glaube an Jesus vermittelt kein echtes Wissen und führt gewiss nicht zum inneren Frieden, was für mich so unumstösslich feststeht wie das Amen in der Kirche; es bleibt die fundamentale Frage, weshalb der Mensch sich so bereitwillig selbst belügt. In der katholischen Kirche durfte ich immerhin noch Menschen erleben, die eine echte Messe feierten und den tiefen Schmerz der Schrift sowie der eigenen Lehre andächtig vor den Schöpfer brachten. Im reformierten Umfeld hingegen sucht man diese traditionelle Liturgie oft vergebens; dort dominieren oberflächliche Freizeitangebote wie Brunches, Partys zur Streetparade oder Flugblätter für Gospelkonzerte. In den Freikirchen wiederum zeigt sich eine soziale Dynamik, die mit der Zeit immer befremdlicher wirkt – ein vermeintliches Abbild der geistlichen Gemeinschaft, das sich jedoch in einer erschreckenden Unprofessionalität und Verklärtheit verliert. Das ist die Realität.
Ich möchte Unannehmlichkeiten gerne vermeiden und würde mich daher nur sehr ungern an die Behörden wenden. Manchmal lässt sich schon am äusseren Erscheinungsbild erahnen, dass manche Menschen mit Herausforderungen zu kämpfen haben. Der Drogenmarkt in Ländern wie diesem reguliert sich weitgehend selbst, zudem wird vieles im Land hergestellt, und Kundgebungen auf der Strasse stossen leider oft auf wenig Gehör. Solche Demonstrationen bewirken meist nicht viel, es sei denn, man möchte die eigene Lage unbeabsichtigt noch weiter erschweren. Darüber hinaus sind die behördlichen Registrierungen für Zugewanderte sehr lückenlos, und ohne die entsprechenden finanziellen Mittel kommt man hierzulande kaum voran. Wenn es der Bevölkerung also schwerfällt, einen einfachen Autounfall selbstständig zu regeln, greift man gerne auf die Polizei zurück. Ansonsten scheint ihre Unterstützung vor allem für jene von Bedeutung zu sein, die selbst für die Institutionen tätig oder in entsprechende Abläufe eingebunden sind. Dieses Zusammenspiel wirkt mitunter recht offensichtlich – und ist in seiner Wirkung fast ein wenig bedauerlich.
Das blau-weisse Wappen der Stadt Zürich, flankiert von seinen zwei Löwen, symbolisiert eine reine Macht- und Profitstruktur: Der eine Löwe treibt den unaufhörlichen Ausbau von Spitälern voran, der andere vertritt die Pharmaindustrie, was die Lebenswege im Grunde auf die Erzeugung von Ärzten und Psychiatern reduziert, die den Menschen durch die systematische Schmerzausschaltung jeglichen Bezug zur Natur nehmen. Wer sich stattdessen dem Alkohol verschreibt, findet eine sichere Zuflucht im etablierten Medienbetrieb des Tages-Anzeigers oder der Schweizer Illustrierten, wo dieses Verhalten akzeptiert und man vom System getragen wird. Wer sich weder dem medizinischen Apparat noch dem alkoholisierten Journalismus anpasst, wird in den Detailhandel oder die Pflege abgeschoben, während echte Autonomie den wenigen Reichen vorbehalten bleibt. Dem Rest wird ein Trostpflaster in Form einer scheinbaren Krone aufgesetzt, um ihn in eine bedeutungslose, rein dekorative Kunstszene zu drängen, die nur der Verdrängung der Realität dient. Letztlich gleicht dieses System einem Casino, in dem die Bank immer gewinnt – gesteuert von einer winzigen Handvoll Akteure, denen es ausschliesslich um die absolute Maximierung geht.
Hobbits oder Halblinge sind fiktive, 60 bis 120 cm grosse menschenähnliche Wesen in der von J. R. R. Tolkien geschaffenen Fantasiewelt Mittelerde.
Ich habe einer dieser Filme in Spanien mit Freundinnen meiner Freundin und ihr im Kino gesehen. Viel habe ich nicht verstanden. Sah aus wie im Schweizerland.
Das Territorium der autonomen Gemeinschaft ist identisch mit dem der Provinz Asturien (früher Provinz Oviedo). Manchmal sagt man, dass sei die kleine Schweiz.
Nachbar Baskenland; Gijón liegt inmitten schönster Naturlandschaft direkt an der rauen Atlantikküste und hat dementsprechend abwechslungsreiches zu bieten.
Einmal war ich in der Camarque. Von dort kommt das Fleur de Sel her. Ganz in der nähe liegt die Stadt Monpellier. Monpellier ist berühmt für sein Parfüm. Einmal war ich in Budpest. Dort habe ich die Donau und das Red Bull Air Race gesehen. Einmal war ich in Strassburg. Auf der Safari in Kenia bei den Massai`s habe ich nie Angst gehabt. Einmal war ich in Chicaco. Dort habe ich verstanden warum die Strasse ein SUV braucht. Dann war ich in Santa Barbara. Das ist in California. Dort trägt man Bikini und fahren tut man dort ganz europäisch, kleine Auto`s. Zumindest sehen sie kleiner aus auch wenn oft mehr dahinter steckt als man denkt. Einmal war ich in Manchester. Ich glaube das zwar nicht aber die Schlossparkanlage war so gross das ich nicht genau wusste wo nun Manchester genau liegen soll. Einmal habe ich den Zug genommen nur um am Flughafen beim Spettacolo einen Kaffee zu trinken. Ich stand auf Cappuccino und muste dazu immer zwei drei Stück Zucker haben. Und einmal bin ich mit meinem hellblau, weiss mit orangen Lichter an den Leisten, Chevrolet Van auf den Gotthard gefahren. Dort habe ich den Strom auf 230Volt transformiert und mit Kumpels übernachtet. Einmal habe ich ein Motorrad gehabt. Damit bin ich ziemlich viel gefahren. Ich habe auch schon einen Audi, VW und Peugeot gehabt. Einmal bin ich im Tessin gewesen. Im Maggiatal habe ich im Zelt geschlafen. In Locarno gibt es einen Flugplatz aber nicht nur das, sondern auch noch einen See. Und dann habe ich wieder einmal teures Equipment gekauft. Und dann wollte ich ein analoges Audiomischpult zum Preis eines Kleinwagen haben und dann, dann bin ich darauf gekommen zu verkaufen. Nicht weil es etwas ähnliches gab sondern weil der Preis viel höher war als manche denken mit Hof und Wiese wäre so etwas wie mein Beruf zu berappen. Das kommt nicht von ungefähr. Seither habe ich immer seltener ein Gerät gesehen das alle Funktionen auf einmal im Blickfeld hat.
Ja zum Beispiel ein Kleinmembranmikrofonpaar für 5'000.00CHF oder ein Outboard für 3'200.00CHF oder ein Hallgerät für 14'000.00CHF oder Kabel für nahezu 100'000.00CHF oder etwas für das Rack für ein paar hundert Franken kriegt man sehr gute Schrauben. Nun, die sind immer noch bei 8'000.00CHF. In allem ein paar Tonnen kahmen schon zusammen und je mehr ich davon hatte desto mehr war Manley VoxBox gefragt. Ich habe es nicht behalten weil ohne mich sonst kaum jemand in der Lage wäre damit tragbar zu sein. Zusätzlich fehlte es nicht am Willen sondern vermehrt an echten Bühnen und Räumlichkeiten.
Ich habe etwas gegen das Kokain weil das Kokain noch nie verstanden hat das es eine Seuche ist. Ich habe etwas gegen das Kokain weil ich mindestens eine Mutter kenne die wegen dem Kokain den eigenen Sohn sterben liess. Ich habe etwas gegen das Kokain weil das Kokain die Tiere vernachlässigt. Ich habe etwas gegen das Kokain weil ich nur Blödsinn daraus gelesen habe und schliesslich habe ich etwas gegen das Kokain weil Sie dann vollkommen am Arsch herbei reden und ich habe etwas gegen das Kokain weil das Kokain eine von Gott verdammte, schmerzfreie Zone zeigt und zum Schluss habe ich etwas gegen das Kokain weil es weder Hirn noch Seele hat. Ich vermute das Kokain ist wie Kerzenwachs den man mittels Kerzendocht anzündet und brennen lässt bis der Körper selbst nicht mehr hat als, ein leeres Gefäss. Es gibt Regeln und Ausnahmen die dem Teufel nahe stehen und das sehr gut verstehen. Ich selbst mache keine Ausnahmen.
Bevor jemand von der Generation Vollposten sich äussert, würde ich versuchen, das Stück in einem Schnuz zu spielen. Kompetenz ist für die, die keine Lizenz zum töten haben. Das konsumieren von Waren und Gütern hat ein Ausmass angenommen, sodass selbst die Kaffeemaschine am Morgen den Motor Ihrer Kompetenz wohl schon startet. Ab in die Kommune. Raus aus dem Haus geht der Mensch konsumieren. Sie arbeiten gar nicht, sie verwalten Ihre Kommune. Eingebildet, dumm und klimarelevant seid Ihr geworden. Wer es schafft, einen ganzen Tag dem Sound der digitalen Zeit zuzuhören, ist krank. Ohne all die Medikamente, den Alkohol, weiss Gott, stirbt man ganz natürlich nach 4 Min.. Der Mensch und die Generation Vollposten meinen wahrscheinlich, in diesem Audio wäre etwas nicht zu finden, was ganz natürlich auf der Aufnahme zu finden wäre. Herzblut. Das Windows hat Kompetenz, aber Sie, Sie haben eine Scheibe. Der Mac erinnert sich an seinen geistigen Vater, aber Sie, Sie halten bloss einen Apfel in der Hand. Merksch nid? Weshalb ich auch nie wieder Amerikaner werden will. Wer schon kommt auf die Erde, um Amerikanerin zu sein. Die Welt natürlich. Sonst kommt es keinem in den Sinn, mit den Medien zu gehen. Niemandem wäre es je von Interesse, den Planeten zu sprechen, nur dem Westen; der Westen hat eine unmögliche Gesellschaft. Haufenweise Schweine. Ich habe noch nie einen Bass, geschweige denn eine Kickdrum aus digitalem Audio gehört. Den Kick können Sie gleich vergessen. Der Bass, na gut, eine Ihrer KI-Kreationen. Ich habe auch noch nie wahre Cymbals aus digitalem Audio gehört. Am Ende einer Kette, das kann ich verstehen, will man die Anlage entzerren und eine CD brennen. Ok, das ist ok, gar nicht so schlecht und akzeptabel. Aber ich habe auch noch nie ein richtiges Atmen gehört – und wo ist das S? Das Sch und das Z? Nicht da, nicht wahr? Digitalaudio. Das ist wie beim Einkaufen. Lebensmittel einkaufen. Wie wenn jemand die Mittel, die er oder sie zum Leben braucht, um zu kochen, kühlen, rauchen und backen, nicht mehr selbst besorgt. Bis zu einem Muskelschwund müssen Sie jedoch noch üben; bevor Ihr Körper dann gänzlich eingeschlafen ist, erklingt bestimmt noch einmal das Messgerät am Handgelenk. In meinen Schriften gibt es ein Kapitel über die Grenzen der kognitiven sowie auch physischen Fähigkeiten von Rassen innerhalb des Gesundheitssystems. Daraus bin ich zum Schluss gekommen, dass für das Gleichgewicht beides vonnöten ist. Sei es am Tag, aber auch in der Nacht. Solange Sie selbst Sorge tragen, Tag für Tag, vielleicht die Regelmässigkeit einer Woche haben, bleiben die Lieferdienste zu Hause und Sie gesund. Ein Monat soll nicht überraschen und ein Jahr nicht gleich, aber pinaz. Ich würde jedem Kind von der Musik abraten. Ich würde jedem Kind vor der Kommunion raten, sein und sein Elternhaus zu hinterfragen. Ich würde jedem Kind zweimal begegnen, um zu sehen, ob es etwas wird, zu verbergen hat oder bloss der Meinung ist, dies hier sei die neue Allianz der Meinungsbildung. Ich bin der letzte Tontechniker, der das Handwerk vom Analogen in sich hat. Ich weiss, da gibt es Kollegen, die sind aus einer höchstens Handvoll Kolleginnen sehr, sehr gut oder ein Teil vom Erbe. Ich weiss wahnsinnig viel. Ich habe mir auch vorgestellt, einmal meine Bekannten bei mir zu treffen. Doch, ich bin wahnsinnig klug. Ich habe enorme Erfahrungen. Ich würde es ja gern lassen. Ich will dennoch hieraus einen Platz schaffen. Ich kann mich nicht wehren. Ich bin unglaublich gefragt, aber niemand hört mir auch nur mit einem Ohr zu. Ich kenne zum Beispiel die, die hören und es begraben. Ich kenne die, die hören und hören auch das andere Ohr, aber die drehen sich um und haben es vergessen, und dann kenne ich vieles aus der Literatur, insbesondere von mir selbst, das Ohr zum Wort geworden ist. Ich bin körperlich nicht fit. Ich bin der Beste und die Musik ist für mich heilig. Ich habe früher viel für meinen Körper getan, bis ich der Beste in meinem Beruf war. Ich bin ich selbst, aber weitaus nicht mehr so fit, wie Sie denken. Ich denke, dass es sich lohnt, wenn man ein gutes Umfeld hat. Ich denke nicht, dass die Kommunikation die Welt verbessern kann. Ich würde sagen, dass ich gar nie – und so wäre ich doch auf dessen Idee geraten, das Audio auf 2 dB zu begrenzen, hat, ä, mein Körper mich schon längst zuvor damit bekannt gemacht. Ich tue das, weil ich nach all dem – sind eigentlich alle zur Schule, irgendwo zu einer Party, Familie machen gegangen. Ich schreibe hier meinen Text, weil die Welt, selbst wenn ich möchte, kannte, kenne, die Erfahrung selbst schon oder davon Bezug nahm, gedacht hat, für mich selbst zu denken. Gut möglich, souverän. Ich bin einzigartig. Mit Deinem Geld kann ich nichts mehr anfangen. Ich bin so stark verletzt in meinem Bewusstsein, dass es mir selbst geblieben ist. Ich kann mit Dir nichts mehr anfangen, wenn Du Geld hast. Ich habe schon auch etwas Geld. Ich habe nach Abzügen 20.00 CHF pro Tag. Ich habe schon etwas zu sagen, denn ich habe viel erlebt. Das kostet Zeit und nicht Geld. Ich bin sehr müde. Ich flüchte, wenn ich auch nur schon von Weitem eine Deiner Sprachen höre. Besonders die Gruppen, Klassen etc. sind für mich nicht mehr zu fassen. Ich hasse sie. Ich kenne sie nicht und trotzdem empfinde ich eine furchtbare Unwahrheit ihrem und dessen Klima gegenüber. Ich habe die Mischform in diesem Text von Höflichkeitsformen und dem Per bewusst so in diesem Text verfasst. Das Komma gehört Ihnen respektive Dir. Dass man ausgerechnet mich, den Front-of-House-Engineer, zum geistig kranken Mann zwang, ist unfassbar, unglaublich, unmöglich. Wer einem Meister von Modellbau begegnen will, muss unbedingt den Bucheggplatz besuchen. Kaum eine anderer Meister*in kann etwas Derartiges zeigen wie dort. Die wahre Leidenschaft über Jahrzehnte hinweg das Leben, von klein auf ein Modell der Zeit in der Stube hatte, um zu bleiben. Daheim, so richtig daheim. Und dann hob er den Samen mit seinem Daumen und Zeigefinger und liess ihn nach Sekunden in das vorgefertigte Loch fallen. Eine Brauntanne! Und dann wurde das Loch mit Erdreich und Schaufel geschlossen.
Ich bin ein GNU plus Linux
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