Die FIFA sehe ich auf dem Bau, in der Verwaltung, am Ball oder sitzend bei den Zuschauern und Zuschauerinnen.

Bei der CREDIT SUISSE ein Konto zu eröffnen ist möglich wenn Sie nicht scheuen wie ich die Kamera und schreiben können die Formulare.

Ich denke nicht daran und vergiss es aber mache es nicht bewusst extra zu sagen das Sie einen Namen tragen der nicht steht in der Zeit und dessen Verhältnis.

Was man mir angetan hat kann der Mensch nicht gut machen. Sie können Ihren Fortschritt weiterhin beichten aber niemehr bei mir. Selbst dann wenn es Scheint bin ich lediglich in Ihrem Zwang aber niemals mit Herz und Niere bei Ihnen und Ihren Mitmenschen.  Ich besuche nicht mal ihr Fest denn das Geld darin gehört dem Teufel und nicht Ihnen.

Gott sucht nicht aus sondern hat seinen Namen bekommen in der Schöpfung. Aber verdammen tut er Sie mit Sicherheit wenn Sie danach fühlen, gar und selbst zu sein.

Europa fängt dort an wo Politik aufhört.


Begleitschreiben an die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für Mietinteressenten

Zürich, Samstag den 19 November 2022

Sehr geehrte Damen und Herren. Im Oktober 2019 tritt ich meine letzte Stelle bei der RESTCLEAN AG in Oberlunkhofen an. Im März 2020 habe ich die Firma bereits wieder verlassen. Im September 2019 ist das Coronavirus dann auch in der Stadt angekommen. Am 03 Juli 2017 habe ich eine Stelle bei der Kuster + Partner angenommen wo ich die Probezeit nicht bestand und dann erneut seit August 2014 Sozialhilfe beantragte. 1998 habe ich die Berufslehre als Zimmermann mit guten Noten abgeschlossen. Nach meiner Lehre versuchte ich meine Selbständigkeit in der Tontechnik. Zwischen 2005 und 2011 war ich Geschäftsführer und Mitinhaber einer dreköpfigen Firma mit freischaffenden Mitarbeitern im Veranstaltung`s- Bereich. Dort, wo ich mich danach nie wieder so richtig erholt habe. Es gab Differenzen. Besonders die Industrie hat sich stark durch die Digitalisierung verändert. Die Ansprüche bei der Arbeit sind sehr hoch. Es kann gut sein, dass ich durch meine unzählig gemachte Erfahrung beim ICF Zürich, da habe ich zwischen  1998 und 2005 sehr aktiv und tätig war, genug verwöhnt wurde um statt Eindruck bei den Kolleginnen Angst, vielleicht die Stärke des Kapital`s mit sicherer Hand Heim führte.

Ich habe mich in der Psychiatrischen Universität`s Klinik (PUK) mit freiwilligem Eintritt untersuchen lassen. Die ganzen Jahre der Umwälzung waren nicht leicht. Ich wollte wissen welches Problem ich oder die Gesellschaft mit mir hatte. Schliesslich fand ich mich in einem betreuten Wohnen wieder. Unter so einem Umfeld, geritt ich stark unter Druck und fand mich im Streit mit der Nachbarschaft nicht zu recht. Auf Wunsch des Sozialarbeiter`s, besuchte ich, auch in dessen Interessen selbst, ab und an einen Psychologen auf. Den Berufseinstieg habe ich ab diesem Zeitpunkt her nicht mehr geschafft. Ich informierte mich mittel`s Informationstechnologien und schrieb an meinem Buch weiter. Es ist ein Buch über die Zeit meiner Geschichte. Darin gibt es einige kurze Texte aber vor allem findet man darin einen Rahmen für die Gestaltung seines eigenen Leben`s, insbesondere über das Geld und der Zeit. Das Gutachten hat mir eine Schizophrenie zugesprochen und der Arzt hat mir eine Schizophrenie zugeschrieben. Seit letzten Jahres erhalte ich eine vollumfängliche Invalidenrente ausbezahlt.

Als Rentner verbrachte ich meine Zeit vorallem in den Wohnungen eines Freundes, einer Freundin und bei meiner Familie in der Gemeinde Buttwil.  Seit 4-5 Monaten bin ich etwas intensiver auf der Suche nach einer Wohnung für mich selbst. Ich habe im Kanton Aargau und in der Stadt Zürich Zusatz-/ Ergänzungsleistungen beantragt. In Zürich habe ich mit einer Anmeldung am Wohnort und einem Mietvertrag Anspruch darauf, bis zu 15'000.00CHF zusätzlich zu erhalten. Wenn ich mich recht erinnern kann, dann ist es für mich jetzt Zeit allein zu wohnen. Ich muss meinen eigenen Haushalt regeln und einige Zeit daran arbeiten mich ein- und zurecht zu leben. Disziplin allein hilft da nicht weiter. Dafür braucht es Strukturen und das dazu richtig nötige Umfeld.

Ich bin Raucher. Ich glaube um mir das rauchen ab zu gewöhnen wollen muss ich vorher heiraten. Vielleicht kommt da mit der Alkohol aber trinken tue ich regelmässig Wasser, Tee oder Kaffee. Ich rauche auch THC von der Cannabis oder Marihuanapflanze. Ein Kiffer bin ich nicht. Dieses Wort ist mir geläufig aber mit meiner Art nicht bekannt. Gut wenn ich Zuhause 5-6 auf Reserve baue um im Alltag daraus keine Sucht zu machen.

Euer christof